Familienbetrieb seit 1589

MÜHLE MILTITZ

Die Mühle mahlt gewiss…
mit viel Liebe, Erfahrung und Kompetenz

Unsere Geschichte entdecken
Bio-Mehl aus Weizen, Roggen und Dinkel aus eigener Produktion

Mehl aus Weizen, Roggen & Dinkel

Traditionelle & regionale Getreidevielfalt
Bio- und Demeter-Zertifizierung der Mühle Miltitz

Bio- & Demeter zertifiziert

Nachhaltige Qualität & Verantwortung
Spezialvermahlung von Kaffee und Malz in der Mühle Miltitz

Spezialvermahlung Kaffee & Malz

Individuelle Lösungen für Spezialprodukte
Mühlenladen der Mühle Miltitz – regionale Bio-Produkte direkt vom Erzeuger

Mühlenladen

Regionale Produkte direkt vom Erzeuger

Unsere Geschichte

Historische Karte UrOeder von 1589 mit der Mühle Miltitz

1589

Erste urkundliche Erwähnung der Mühle Miltitz auf der Landkarte von „UrOeder“ mit vier Wasserrädern. Nutzung als Ölmühle, Sägewerk und Getreidemühle durch die Wasserkraft der Großen Triebisch. Zugehörig zum Rittergut Miltitz der Familie von Heynitz.

1853

Verkauf der Mühle an Müllermeister Kretzschmar. Bis etwa 1890 Betrieb des Sägewerks, die Ölmühle stellte den Betrieb schon zuvor ein.

Mühle Miltitz um 1853
Neubau der Mühle Miltitz im Jahr 1890

1890

Neubau der Mühle durch die Tochter von Kretzschmar, verheiratete Müller. Modernisierung und Ausbau der Mahltechnik.

1906

Übergang in den Besitz der Familie Furkert, den Urgroßeltern des heutigen Müllermeisters. Seitdem befindet sich die Mühle ununterbrochen im Familienbesitz.

Mühle Miltitz im Jahr 1906 – Übergang an Familie Furkert
Mühle Miltitz 1973 – Geschäftsübernahme durch Walter Bartsch

1973

Geschäftsübernahme durch Schweigersohn Walter Bartsch. Unter seinem Wirken wurde u.a. auf den Transport von Mehl in Tankfahrzeugen umgestellt.

1990

Nach der politischen Wende Neuausrichtung auf Bioproduktion. Anschaffung neuer Silos, moderner Reinigungstechnik, Automatisierung der Wasserkraft, Neubau Fuhrpark sowie ökologische Maßnahmen wie eine Fischtreppe.

Modernisierung der Mühle Miltitz nach 1990
Mühle Miltitz heute – Tradition trifft moderne Technik

Heute

Die Mühle verbindet Tradition und Innovation – von Bioproduktion bis zu moderner Wasserkrafttechnik und ist seit 2024 Ausbildungsbetrieb für den Müllereinachwuchs (Verfahrenstechnologe Mühlen- und Getreidewirtschaft).

Die Mühle heute

Wir verarbeiten regionale Getreidearten wie Weizen, Roggen, Dinkel, Emmer und Einkorn. Mit moderner Technik und traditionellen Verfahren entsteht hochwertiges Mehl für Bäckereien, Industrie und Privatkunden.

Der Mühlenladen

Im Mühlenladen erwartet Sie eine breite Auswahl aus eigener Produktion sowie von kooperierenden Mühlen. Zusätzlich bieten wir Ihnen Produkte aus traditioneller und ökologischer Landwirtschaft aus dem regionalen Umfeld sowie Futtermittel für die ländliche Tierhaltung. Unser freundliches Team berät Sie zudem gerne zu Rezeptideen, der perfekten Auswahl Ihrer Zutaten und zur Zusammenstellung individueller Geschenkideen.

Adresse

Triebischtalstraße 14
01665 Klipphausen

Öffnungszeiten

Montag – Freitag

8:30 – 12:00 & 13:00 – 17:00 Uhr

Samstag

9:00 – 12:00 Uhr

Bestellungen

Mühlenführungen

Entdecken Sie die spannende Reise vom Korn zum Mehl live vor Ort.

Ab 10 Personen
nach Anmeldung
Preis: 5 € pro Person
inkl. Führung & Einblicke
Busgruppen/Schulklassen
nach Absprache

Eindrücke

Kontakt

Müllermeister Alexander Bartsch

Telefon: 035244 41841

Email: a.bartsch@muehle-miltitz.de


Öffnungszeiten:

Montag – Freitag von 8:30–12:00 & 13:00–17:00 Uhr

Samstag von 9:00–12:00 Uhr

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Förderhinweis

Ziel des Vorhabens: Verlegung des Mühlenladens und Erweiterung um ein Café

Mit der Förderung verlegen wir unseren Mühlenladen innerhalb des Mühlengebäudes in neue Räumlichkeiten und erweitern ihn um ein eigenes Café. Im Café werden frisch zubereitete Backwaren aus unseren regionalen Mehlen sowie Kaffee in einem einladenden Ambiente angeboten.

Im Zuge des Umbaus schaffen wir zudem einen barrierearmen Zugang, sodass unser Mühlenladen und Café für alle Besucherinnen und Besucher gut erreichbar sind.

Das Vorhaben verbindet Tradition und Moderne: Besucher und Gäste können das Mehl direkt am Ort seiner Entstehung verkosten, mehr über Getreide, Müllerhandwerk und nachhaltige Landwirtschaft erfahren und die regionalen Produkte unmittelbar erleben.

Damit stärken wir die lokale Wertschöpfung, schaffen einen neuen Treffpunkt im ländlichen Raum und tragen zur touristischen und kulinarischen Belebung der Region Klipphausen / Meißen bei.